Die Heldenreise erklärt

Aktualisiert: Juli 28

Die Heldenreise nach Joseph Campbell und Christopher Vogler ist wahrscheinlich eine der bekanntesten Theorien zum Aufbau guter, spannender Geschichten. Sie geht auf uralte Archetypen zurück und analysiert, wie Menschen seit jeher Geschichten erzählen und wahrnehmen. Gleichzeitig ist sie meiner Meinung nach oftmals kryptisch formuliert, reichlich verkopft und hochdramatisch betitelt, weswegen es nicht immer leicht ist, die einzelnen Stationen in Büchern oder Filmen zu identifizieren und auf seine eigene Geschichte zu übertragen. Deswegen versuche ich mich in diesem Artikel daran, die Heldenreise gut verdaulich aufzudröseln. Außerdem ziehe ich zwischendurch Bezüge zu anderen Theorien und analysiere parallel einen meiner Lieblingsfilme auf seine Heldenreise: „Die Matrix” (Filme eignen sich einfach viel besser für solche Analysen als Bücher, weil sie schnell konsumierbar sind – und ich hatte mal wieder Lust auf den Film).



Warum geht es eigentlich?


Bei Geschichten denken wir zuerst an Plot. Wir denken an Gegenspieler, Krisen, an Kämpfe und Verfolgungsjagden. Das ist auch richtig und gut so, aber das Schöne an der Heldenreise ist, dass sie den Helden nicht nur auf eine äußere Reise schickt, sondern auch auf eine innere. Und tatsächlich sollte es, wenn alles gut geht, die innere Reise sein, die die äußere antreibt. Macht euch also Gedanken darüber, welchen inneren Feind euer Protagonist überwinden muss, um das Ziel zu erreichen. Ist es Angst vor dem Kontrollverlust, Misstrauen gegenüber anderen Menschen, Wut auf ein Elternteil, eine falsche Einschätzung der eigenen Fähigkeiten, Neid, Lust, Völlerei? Welche schlechte Eigenschaft steht dem Helden im Weg?


In „Die Matrix” wird das Grundthema schon nach einer Minute benannt. Da sagt Trinity am Telefon zu Cypher: „Morpheus glaubt, dass er der Auserwählte ist.” Ist er es? Und was gehört dazu, der Auserwählte zu sein? Diese Frage treibt den Film an, und es wird an Neo selbst liegen, zu entscheiden, ob er der Auserwählte ist oder nicht.


Fangen wir an!



Die gewohnte Welt


Dies ist der Startpunkt der Reise. Wenn der Held in eine neue Welt aufbrechen soll, dann müssen wir erst mal wissen, in welcher Welt er sich befindet. Dies soll keinesfalls seitenlanges Alltagsgeschwafel sein, sondern vielmehr ist es hier wichtig zu zeigen, was das Ausgangsproblem ist. In der gewohnten Welt sollte keinesfalls alles perfekt sein, sonst hat der Held keinen Grund, auf Aventüre zu gehen. Hier muss den LeserInnen klar werden (auch wenn es dem Helden vielleicht noch nicht klar ist), wo es Potenzial für Veränderungen gibt.


„Die Matrix” beginnt mit einem Prolog, der uns einen ersten Blick auf die außergewöhnliche Welt der freien Menschen und der digitalen Agenten gibt. Freund und Feind werden klar voneinander getrennt, und wir bekommen eine erste Ahnung, wohin die Reise geht, ohne gespoilert zu werden. In diesem Fall ist das wichtig, um von vornherein das Genre festzuzurren. Die Geschichte unseres Helden Neo geht an dem wohl gewohntesten Ort los, an dem er sich aufhalten kann: zu Hause vor seinem Computer. In den ersten paar Minuten wird klar: Er ist Hacker, er vertickt illegal Software, und ansonsten ist er ein langweiliger Stubenhocker mit einem noch langweiligeren Job. Dann begleiten wir ihn in den Club und lernen dort im Gespräch mit Trinity, dass er auf der Suche nach etwas ist, dass er sich unecht fühlt, unbedeutend, und dass er weiß, dass es mehr da draußen gibt. Gut, wir haben einen Anhaltspunkt. Obwohl keine zehn Minuten vergangen sind, sind wir ausreichend im Bilde. Diese Phase kann man in einem Buch sicher breiter ausarbeiten, aber man sollte nicht zu lange warten, bevor es losgeht.



Der Ruf des Abenteuers


Und hier geht es auch schon los. Der Ruf des Abenteuers ist das, was den Helden dazu bringt, sein Problem endlich anzugehen, aus seiner Welt auszubrechen und zur Tat zu schreiten. Wohlgemerkt, das muss nicht ein einziges Ereignis sein, aber es muss sichtbar und deutlich sein. Ohne den Ruf würde es einfach so weitergehen wie bisher und wir könnten aufhören zu schreiben. Deswegen muss es hier um etwas gehen, das wirklich von Bedeutung ist.


Unser Freund Neo hört den Ruf des Abenteuers in mehreren Schritten. Erst wird er von dem unbekannten Hacker auf seinem Bildschirm aufgefordert, dem weißen Kaninchen zu folgen, was er artig tut. Dann erfährt er von Trinity, dass der berühmte Morpheus nach ihm sucht und ihn finden wird. Der eigentliche Ruf des Abenteuers passiert aber erst durch den Anruf, den er in seinem Büro erhält. Hier geht es um etwas, denn die Agenten stehen schon vor der Tür und wollen ihn festnehmen. Er muss entscheiden: Vertraut er Morpheus und damit seinen eigenen Fähigkeiten und entkommt oder lässt er sich festnehmen?



Weigerung


Wie langweilig wäre es, wenn der Held jetzt widerspruchslos aufbrechen würde? Nein, so einfach kann und soll es nicht sein. Es ist nicht leicht, alte Gewohnheiten abzuschütteln, Denkmuster zu durchbrechen, sich von Geliebtem zu trennen. Da braucht es schon mehr. Lasst eure Helden kämpfen, an jeder Ecke und um jeden Zentimeter. Eine innere Wandlung muss man sich verdienen. Und vergesst nicht: Die Weigerung sollte bestraft werden. Es muss schlimmer werden, denn wenn das Leid erst groß genug ist, dann muss auch der schlimmste Dickschädel irgendwann klein beigeben.


Und so gibt auch Neo erst mal auf, als er an der Außenwand seines Büros hängt und sich sicher ist, dass er um diesen Vorsprung nicht herumkommt. Zu groß ist die Angst abzustürzen. Zu wenig glaubt er noch an sich. Als Strafe wird er abgeführt und landet in einer albtraumartigen Verhörsituation. Selbst schuld!



Der Mentor


Der Held braucht also einen Tritt in den Arsch oder auch nur das richtige Stück Ausrüstung, um seine Reise anzutreten. Diese erhält er in vielen Geschichten von einer Mentorenfigur. Nicht immer muss es hier ein alter, weiser Mann oder eine weise Frau sein. Mentoren können viele Gestalten annehmen, sie können falsch sein, Lügner, sich später als Betrüger entpuppen, sie können sofort wieder verschwinden, all das steht euch als Autoren frei. Wichtig ist nur, dass der Held hier den ausreichenden Anstoß bekommt, seine innere Barriere zu überwinden und sich auf die Reise zu sich selbst und in das große Abenteuer zu machen.


Neos Mentor ist Morpheus, den er nun endlich persönlich kennenlernt. Morpheus gibt Neo zwei Dinge: die berühmte rote Pille sowie den wichtigsten Satz, den er in verschiedenen Formen immer wieder wiederholen wird, bis Neo ihn irgendwann versteht: „Ich kann dir die Tür nur zeigen, hindurchgehen musst du selbst.”



Das Überschreiten der ersten Schwelle


Hier starten wir in den zweiten Akt, lassen die gewohnte Welt hinter uns und wagen uns an das Risiko. Der Held entscheidet sich, aus seiner Komfortzone herauszutreten. Und es sollte eine Entscheidung sein. Lasst eure Helden nicht einfach ins Abenteuer hineinpurzeln. Sie müssen bewusst handeln, damit man ihnen selbst nachher alle Konsequenzen zuschreiben kann.


Neo greift nach der roten Pille, er geht selbst durch die Tür und wird von Morpheus’ Team aus der Matrix geholt. Hier gehen wir tatsächlich in eine neue Welt über, und zwar in die echte Welt. (Trivialer Fun Fact: Als ich den Film zum ersten Mal im Kino gesehen habe, hatte ich keine Ahnung, worum es geht. Ich erinnere mich bis heute, wie weltverändernd es war, mit Neo aus der Matrix herauszukommen. Ich habe den Film in der folgenden Woche noch zweimal alleine im Kino gesehen, hauptsächlich wegen dieses Übergangs.)



Bewährungsproben, Verbündete, Feinde


Einmal in der neuen Welt angekommen, muss der Held sich erst einmal zurechtfinden. Hier trifft er auf neue Freunde, begegnet Feinden, und muss sich immer wieder bewähren. In Blake Snyders Buch „Rette die Katze!” heißt diese Phase „Spiel und Spaß”. Hier testen gerade erwachte Superhelden ihre Kräfte und das Paar, das sich gerade gefunden hat, genießt den Alltag miteinander. Allerdings muss die Geschichte hier auch vorangetrieben werden – deswegen die Bewährungsproben. In kleinen Schritten bewegt sich der Held auf den Punkt zu, an dem seine innere Barriere alles zu Fall bringen wird.


In „Die Matrix” lernt Neo hier das Team der Nebukadnezar kennen. Er beginnt mit dem Training, erfährt, was mit der Menschheit passiert ist, und muss sich beweisen, sowohl im Kampf mit Morpheus als auch bei dem berühmten Sprung. Die Frage, ob Neo der Auserwählte ist, bliebt dabei in jeder Szene im Raum. Wir hoffen, dass er im Training seine absolute Überlegenheit beweist, aber er schrappt doch haarscharf daran vorbei. Seine Zweifel sind allgegenwärtig.



Das Vordringen in die tiefste Höhle


Dieser Abschnitt verschärft quasi den vorherigen Punkt: Der Held weiß, wo er hinmuss, um sein Ziel zu erreichen, und er macht sich auf den Weg. Hier ist Zeit für eine kontemplative Pause, eine letzte Rast am Lagerfeuer, bevor er sich seinen schlimmsten Dämonen stellen muss. Und wie gesagt: Die schlimmsten Dämonen sind nicht notwendigerweise die äußeren Feinde, sondern die inneren.


Neo und das Team kehren zurück in die Matrix, wo das Orakel ihm sagt, er sei nicht der Auserwählte. Schlimmer noch: Sie prophezeit ihm, dass entweder er oder Morpheus sterben wird, und dass Neo die Wahl hat, wer das sein soll. Tiefer kann er nicht sinken. Er hat seinen Mentor enttäuscht, und wahrscheinlich wird er sterben. Super!



Die entscheidende Prüfung


Dieser Punkt bereitet vielen Autoren Kopfzerbrechen. Hier schon die entscheidende Prüfung, obwohl der dritte Akt noch nicht einmal angefangen hat? Dabei geht es auch hier nicht um den äußeren Feind, sondern um den inneren. Diese Prüfung kann ein Rätsel sein, eine Depression, ein kleinerer Kampf (der oft verloren wird) vor dem eigentlichen Kampf. Diese Prüfung muss dem Helden klarmachen, inwiefern er sich verändern muss, um den Feind zu besiegen.


Auf dem Weg zu ihrem Ausgangspunkt wird das Team um Neo von Agenten angegriffen. Vier Teammitglieder sterben, und Morpheus opfert sich, um Neo zu schützen. Neo hat keine Zeit, Morpheus zu helfen. Schlimmer noch: Zurück auf dem Schiff müssen sie Morpheus’ Körper von seinem Geist trennen, um ihre Geheimnisse vor den Agenten der Matrix zu schützen.

Blake Snyder nennt diesen Punkt „Der Seele finstere Nacht”. Hier kann es nicht schlimmer werden.



Belohnung – Das Ergreifen des Schwertes


Aber unser Held hat, wenn alles gut gelaufen ist, bereits alle Hinweise bekommen, die er braucht, um das Problem zu lösen. Hier, an der schlimmsten, ausweglosesten Stelle, muss er sich daran erinnern und handeln, er muss eine Entscheidung treffen. Dieses Wissen, das ihm hier erst bewusst wird, oder das Objekt, das er vielleicht schon die ganze Zeit bei sich hatte, aber dessen Bedeutung er jetzt erst erkennt, wird ihm erlauben, den Feind zu besiegen, den Love Interest zu überzeugen, den Schatz zu bergen etc. Dies ist der Übergang in den dritten Akt.


In „Die Matrix” stehen die drei Überlebenden über dem bewusstlosen Körper von Morpheus und sprechen ein paar letzte Worte, bevor sie den Stecker ziehen. Doch Neo lenkt ein. Er trifft eine Entscheidung, beschließt, einen Rettungsversuch zu starten. Und warum? „Ich glaube, ich kann ihn retten.” Und das ist der Schlüssel. Er lässt sich nicht mehr von anderen sagen, wer er ist und was er kann. Er glaubt an sich. Wer aufgepasst hat, wird sich erinnern, dass Morpheus mehrmals zu ihm gesagt hat: „Glaube nicht, wisse!” Nun, es ist ein erster und maßgeblicher Schritt. Auch im dritten Akt darf es noch Entwicklung geben.



Rückweg


Hier wird die Heldenreise besonders kompliziert, weil sie hier vom Rückweg in die gewohnte Welt spricht. Das impliziert, dass der Held hier einfach wieder nach Hause will und sich wünscht, alles wäre so wie vor der ganzen Geschichte. Blake Snyder nennt diesen Beat einfach „Finale” und fasst alles darunter zusammen, was bis zum Ende des Films passiert. Ich persönlich bezeichne diese Phase als den finalen Konflikt. Hier muss der Feind besiegt werden, hier muss die Geliebte überzeugt werden, hier weiß die Kommissarin eigentlich schon, wer der Täter ist, man muss ihn nur noch festnehmen. Aber das ist kein gerader Weg. Auch hier gibt es kleine Rückschläge und hoffentlich noch ein wenig Komplikation. Und auch hier darf der Held sich noch weiterentwickeln, darf seine Waffe, das Schwert der Belohnung schärfen.


Neo rettet Morpheus, entdeckt dabei Stück für Stück seine Fähigkeiten. In einem fulminanten Zweikampf stellt er sich Agent Smith und schafft es sogar, den Agenten zu besiegen, bis er feststellt, dass das nicht möglich ist. Immer wieder sehen wir, dass er sich entscheidet, das Risiko einzugehen. Er handelt wie der Auserwählte, deswegen ist er es auch.



Die Auferstehung


Wir sind am Ende des letzten Konflikts angekommen, aber lassen wir den Helden einfach triumphieren? Oh, hell no! Viel zu langweilig. Noch einmal muss es so aussehen, als sei alles verloren. Noch einmal müssen wir glauben, dass der Held es nicht schafft, dass der Feind gewinnt. Und hier muss die Grundbotschaft der Geschichte es sein, die den Helden rettet. Hat er seine Lektion gelernt? Hat er wirklich verinnerlicht, was er die ganze Zeit verstehen sollte? Wenn ja, wird er obsiegen. Wenn nicht, ist es ein Melodram und er wird verlieren.


Das möchte ich noch ganz deutlich sagen: Es muss keine Auferstehung stattfinden. Wenn euer Buch eine Tragödie ist, dann ist dies der Punkt, an dem der Held final scheitert. Hier könnte er ein letztes Mal das Ruder herumreißen, aber er schafft es nicht.


„Die Matrix” hält eine echte Auferstehung bereit. Denn natürlich ist Agent Smith überlegen und erschießt Neo. Erst hier wird die Eingangsfrage final beantwortet: Wenn Neo der Auserwählte ist, kann er in der Matrix nicht getötet werden. Und tatsächlich erhebt er sich von den Toten (ich unterschlage den unsäglichen Dornrößchenkuss). Erst jetzt, wo er sein wahres Potenzial voll ausschöpft, gelingt es ihm, Agent Smith wirklich zu zerstören.



Rückkehr mit dem Elixier


Schon wieder so ein kryptischer Titel. Dabei geht es hier eigentlich nur um eine Art Schlusswort. Dies kann so lang oder so kurz sein, wie es die Geschichte erfordert. Wichtig ist, dass wir unseren LeserInnen hier Zeit geben, noch einmal zu rekapitulieren, was der Held gelernt hat. Es braucht einen kurzen Moment, um sich zu erholen, um den Sieg zu genießen und die Folgen zu verdeutlichen. Bei Blake Snyder heißt dieser Punkt ganz simpel „Finales Bild” und wird am besten ausgeschöpft, wenn man ihn in Kontrast zum Anfang betrachtet. Wie hat sich der Held verändert? Wie hat er die Welt verändert? Das wollen wir hier sehen.


„Die Matrix” gibt uns einen kurzen Epilog in Form eines Anrufs. Neo erklärt uns, den Zuschauern, was seine Aufgabe ist. Er hat seine Rolle akzeptiert, fühlt sich offensichtlich selbstsicher in seiner Haut und nimmt die Verantwortung an, eine Revolution anzuführen. Er hat sich entschieden, der Auserwählte zu sein. Und wir sind glücklich.



Fazit


Die Heldenreise gibt uns einen soliden Plan, wie wir eine Geschichte erfolgreich aufbauen. Sie ist übertragbar auf jedes Genre und jede Art von Geschichte, weil sie letztendlich nur eines von uns verlangt: Wir müssen für unseren Helden einen guten Konflikt aufbauen und an jedem Punkt der Geschichte darüber nachdenken, wie dieser Konflikt die Entwicklung der Geschichte tragen kann. Wenn wir das im Kopf behalten, wird es auch gelingen, die Theorie auf Bücher mit mehreren Plotlines und sogar ganze Serien zu übertragen.


Wer jetzt denkt, dass all diese Regeln nichts für ihn sind: auch super. Es gibt viele grandiose Bücher, die nicht der Heldenreise folgen. Wie immer will ich keine absolute Regel vorschreiben, sondern lediglich Rüstzeug an die Hand geben, wo Rüstzeug gewollt ist. Allerdings solltet ihr berücksichtigen, dass gerade in Verlagen, die die populären Genres vertreten (Fantasy, Thriller, Krimi, Liebesroman etc.), ein Manuskript wahrscheinlich auf die Heldenreise geprüft wird. Es schadet also nicht, sie zu kennen.


Wer genauer nachlesen will, der sollte sich „Die Odyssee des Drehbuchschreibers” von Christopher Vogler oder „Der Heros in tausend Gestalten” von Joseph Campbell zulegen.


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